Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen in Aussicht

„Es ist sehr erfreulich, dass sich nunmehr auch der hannoversche Polizeipräsident, Uwe Binias, zu der Debatte um Trinkgelage auf öffentlichen Plätzen äußert und über ein. Alkoholverbot nachdenkt“, kommentiert die jugendpolitische Sprecherin der CDURatsfraktion, Christine Handke, die heutige Presseberichterstattung zur Idee eines Alkoholverbotes auf dem Raschplatz.

„Auch wenn die erneute Diskussion über ein Alkoholverbot durch jüngste Ereignisse wie auf dem Gartenfriedhof auf der Marienstraße entfacht wurde, so ist diese Problematik seit langem ein Diskussionsthema, welches die Stadt Hannover beschäftigt. Schon zu Beginn dieses Jahres hatte die CDU-Ratsfraktion einen Ratsantrag zum Alkoholverbot für Minderjährige im öffentlichen Raum in den Rat eingebracht. Auch die Zwischenbilanz des Alkoholpräventionskonzeptes zeigte eindeutig, dass Jugendliche immer mehr zum Alkohol greifen und dass härtere Maßnahmen, wie bspw. Alkoholverbote im öffentlichen Raum, diskutiert oder umgesetzt werden müssen. Leider wurde unser Antrag aufgrund der rotgrünen Ratsmehrheit abgelehnt“, so Handke weiter.

„Es ist nicht schön mitanzusehen, wenn Minderjährige, Jugendliche oder auch Erwachsene in Bussen, Bahnen, auf Bahnhofplätzen etc. trinken und infolgedessen andere anpöbeln oder Lärm verursachen. Daher ist es wichtig, dieser Problematik entschlossen entgegenzuwirken“, so Christine Handke abschließend.

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