Ihme-Zentrum: „Lieber eine späte als gar keine Einsicht!“

„Lieber eine späte als gar keine Einsicht!“ Mit diesen Worten bewertet Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer das Verhalten der SPD um den möglichen Auszug der Stadtwerke Hannover aus dem Ihme-Zentrum.

Toepffer erinnert daran, dass die heutigen Gesamtfolgen im Ihme-Zentrum bereits vor Jahren absehbar waren und hätten vermieden werden können. „Die Stadtwerke waren Eigentümer des Büroturms und die Stadt, als Anteilseigner der Stadtwerke, Miteigentümer des Ihme-Zentrums. Dadurch hatte die Stadt eine erhebliche Einflussmöglichkeit, die sie mit dem Verkauf des Turms aus der Hand gegeben und sich aus der Verantwortung verabschiedet hat. Mit dem Verlust der Einflussmöglichkeiten hat der Niedergang des Ihme-Zentrums an Fahrt gewonnen.“
„Nun bemerkt die SPD-geführte Stadt, dass sie gegenüber den im Ihme-Zentrum lebenden 3000 Menschen verpflichtet ist und will die Attraktivität des Standortes erhalten. Ein Auszug der Stadtwerke wäre fatal und würde den weiteren Zerfall nach sich ziehen. Es wäre wirklich schade, wenn der Ruf des Ihme-Zentrums kaputt gemacht wird. Denn die Menschen leben dort sehr gerne“, äußert Toepffer abschließend.

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