Die Region muss endlich eine Entscheidung über Jobcenter herbeiführen!

„Ich war hocherfreut, als der Bund im Juli dieses Jahres die Grundgesetzänderung zur Neuregelung der Jobcenter beschloss. Nun ist es an der Zeit, dass sich nun auch die SPDFraktion der Region Hannover zu einer Entscheidung durchringt, ob die Jobcenter wie bisher in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit weitergeführt werden sollen oder ob die Region die Langzeitarbeitslosen in Eigenregie betreuen möchte“, so die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Brigitte Ike.

„Die Entscheidung der Region für das Optionsmodell würde nicht nur den Langzeitarbeitslosen zugute kommen, die durch die Betreuung aus einer Hand erfolgreicher dem Arbeitsmarkt zugeführt werden könnten. Auch Beschäftigte der Jobcenter, die befristete Arbeitsverträge haben, könnten durch das Optionsmodell möglicherweise weiterhin beschäftigt werden“, so Brigitte Ike weiter.

„Daher ist es wichtig, die Reform zur Neuregelung der Jobcenter schnell umzusetzen. Es kann nicht sein, dass das Grundgerüst für die Neuregelung durch den Gesetzesbeschluss des Bundes vorgegeben wird, aber immer noch keine Klarheit über die Zukunft von Langzeitarbeitslosen und Beschäftigten, die um ihren Arbeitsplatz bangen, vorliegt. Diese betroffenen Menschen warten und ich würde mich sehr freuen, wenn endlich alles in trockenen Tüchern ist“, so Ike abschließend.
 

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